Acidophilus-Tabletten

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Der Bambus gehört zur Familie der Gräser. Man spricht deshalb von Halmen und nicht von Stämmen, selbst wenn die Pflanze 30 Meter hoch ist. Falsch wäre es auch von einem Bambus-Baum zu sprechen, selbst wenn in der tropischen und subtropischen Heimat des Bambus, in Asien, unter den haushohen Gräsern der Eindruck eines Waldes vermittelt wird. Manche Bambusarten werden aber auch nur einige cm hoch (z. B. Pleioblastus pygmaeus).
Bambusse haben kein Dickenwachstum, wie wir es von den Bäumen her kennen. Die Halme kommen in ihrer endgültigen Stärke aus dem Boden heraus. Innerhalb weniger Monaten wachsen Bambusse auf ihre volle Lebensgröße. Am Tage können dies schon mal 10 cm sein. Im Laufe der Jahre nimmt dann nur noch das Laub zu. Ein Bambushalm hat in der Regel eine Lebensdauer von fünf bis sieben Jahre. Danach verbleicht er, wird trocken und stirbt ab.
Es gibt über 1000 verschiedene Bambus-Arten und Sorten. Die in mitteleuropäischen Gärten anzutreffenden Arten stammen überwiegend aus den Bergregionen Chinas und Japans, wo sie auch längere Frostperioden überdauern können. Im Frühjahr treiben immer wieder neue Sprosse aus dem Boden. Der Bambus ist recht wiederstandsfähig. In Japan zählte der Bambus mit dem Ginkgo zu Pflanzen, die nach dem Atombombenabwurf als erstes wieder austrieben.
Das Einmalige am Bambus ist die Länge seiner Halme im Verhältnis zum Durchmesser. Der Halm ist in Segmente geteilt, die man Internodien nennt. Die Internodien sind hohl. Dazwischen liegen die Nodien oder Knoten.
Durch diesen Aufbau ist Bambus ein hervorragendes Baumaterial: flexibel und belastbar zu gleich. Zu seiner Stabilität und Flexibilität trägt eine Substanz bei, die auch in unseren Haaren eine wichtige Rolle spielt: die Kieselsäure. Kieselsäure ist die Sammelbezeichnung für verschiedene Siliziumverbindungen. Silizium wiederum ist ein Spurenelement, das besonders für den Bau von Haar, Haut und Nägel benötigt wird. Ähnlich wie der Bambus seine Eigenschaften mit Hilfe des Siliziums erreicht, benötigen unsere Kopfhaare ausreichend Silizium, wenn sie gesund bleiben sollen. Das im Bambus organisch gebundene Silizium ist besonders gut für den Körper verwertbar.
Es empfiehlt sich daher, von Zeit zu Zeit eine Kur mit Bambus als Zusatznahrung zu machen. Die jungen Sprosse vieler Phyllostachys-Arten sind eßbar. Frische Bambussprosse oder in Dosen gibt es häufig in Asia-Shops. Sie eignen sie sich roh als Salatbeigaben oder gegart. Auch Tabletten mit Bambusextrakt liefern das für unser Haar wichtige Silizium.
ambus ist die Pflanze mit pflanzlich gebundenem Silicea (Kieselsäure). Silicea ist ein Spurenelement, das in der Natur zwar viel vorkommt, aber durch die denaturierte Nahrung in der "modernen" Ernährung immer mehr fehlt. Es empfiehlt sich daher, von Zeit zu Zeit eine Kur mit Bambus als Zusatznahrung zu machen. Bambus enthält über 77% Kieselsäure, die speziell auf die obigen Krankheitsbilder wirkt. Es gleicht den Spurenelement– und Mineralienhaushalt im Körper aus und kann Depressionen mildern, die vielfach damit zusammenhängen. Silicea ist ein wichtiger Baustoff des Körpers, besonders der Haut und Knochen.
 

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